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Robert Welch RW2 Satin Besteckset, 18/10 Edelst...
Empfehlung
179,95 € *
zzgl. 5,95 € Versand

In den berühmtesten Museen der Welt. Und auf Ihrem Tisch. Robert Welchs Design-Klassiker von 1964. Jetzt in aktualisierter Neuauflage. Für sein mittlerweile legendäres Besteck „RW I“ erhielt Robert Welch 1964 den begehrten „Design Center Award“. Zu Ehren kam das Besteck auch in Ausstellungen des MoMA, New York, und des Victoria & Albert Museum, London. Jetzt gibt es eine Neuauflage des Design-Klassikers. In zeitgemäß großzügigeren Formen, mit exakt den gleichen Proportionen wie „RW I“. Nobel satiniert. Kein Schnörkel, kein Dekor stören die klare Linienführung. In einem Stück werden die Besteckteile aus vollem 18/10-Edelstahl geformt – nirgendwo eine Nahtstelle, in der sich Reste ablagern können. Für die Messer kommt ein speziell gehärteter Edelstahl zum Einsatz – für eine gute Schnitthaltigkeit. Alle Besteckteile sind spülmaschinenfest. In eleganter Lackbox – zu einem sehr vernünftigen Preis. Das 24-teilige Grundset enthält je 6 Messer, Esslöffel, Gabeln (20-24 cm) und Teelöffel (13,5 cm). Das 42-teilige Set enthält zusätzlich je 6 Dessert-/Vorspeisen-Messer, -Löffel und -Gabeln (19-20 cm). (Weitere Besteckteile auf Anfrage erhältlich.)

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 13.07.2020
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
39,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift "Le Philocartiste" 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler - 1864 hatte George Herpin den Begriff "Philatelie" geprägt - längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben ("A") des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert.Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als "business as usual". Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch "Ansichtskarten sammeln" von 1993 fort, das ebenfalls im Phil Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der "Enzyklopädie" redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Vzor RM58 Classic Lounge Sessel, Roman Modzelew...
Empfehlung
389,00 € *
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Hommage an eine Design-Ikone der späten 50er-Jahre: der legendäre Kunststoffsessel RM58. Urtyp eines einst revolutionär modernen Möbelstils. 1958 wurde dieser Sessel erstmals von Hand in Polen gefertigt – und schon bald zum Prototyp einer neuartigen Möbel-Generation, die gängige Wohnstile gründlich entstaubte. Entworfen wurde der Sessel von Roman Modzelewski (1912-1997), einem dereinst richtungsweisenden polnischen Bildhauer, Maler und Designer. Als Professor und Rektor der Lodz Academy designte und fertigte er dort die erste Version dieses außergewöhnlichen Sessels. Dessen Typenbezeichnung RM58 leitet sich namentlich ab von Roman Modzelewski und dem Entstehungsjahr. Heute vielbestauntes Exponat der permanenten Ausstellung im Victoria and Albert Museum, London. Seine organisch gerundete, geschlossene Form repräsentiert eindrucksvoll die radikal neue Moderne. Nirgendwo zuvor hat es ein Möbelstück mit solcher Sitzschale gegeben. Erst durch den Einsatz von glasfaserverstärktem Polyester – ein damals für Möbel neuartiges Material mit skulptural freier Formbarkeit, intensiver Farbgebung und hoher Formfestigkeit – war ein solches Design möglich. Originalgetreue Replik in modernem Kunststoff. Anders als einst ist die Sitzschale heute aus Polyethylen: einem nahezu unverwüstlichen, thermoplastischen Kunststoff. Als Ganzes geformt, kommt die Schale ohne Nahtstellen aus: Nichts kann brechen oder sich lösen. Das glatte Material ist zudem voll durchgefärbt: So hält es optimal seine farbintensiv tiefe Leuchtkraft und ist sogar für den Einsatz im Außenbereich geeignet. Heute topaktuell als „Mid Century“-Style. Und extrem bequem. In kraftvollem Schwung geht die großzügig gerundete Rückenlehne in die üppig gewölbten Armlehnen über. Die schlanken, doch tragkräftigen Beine aus mattschwarz pulverbeschichtetem Metall (2 cm Ø) sind standfest ausgestellt und mit bodenschonend rutschhemmenden Kappen bestückt. Einfach mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Misst 67 x 68 x 72 cm (B x T x H). Sitzhöhe: 38 cm. Sitztiefe: ca. 44 cm. Wiegt 14 kg. Hergestellt in Polen.

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 13.07.2020
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
39,80 € *
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift "Le Philocartiste" 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler - 1864 hatte George Herpin den Begriff "Philatelie" geprägt - längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben ("A") des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert.Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als "business as usual". Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch "Ansichtskarten sammeln" von 1993 fort, das ebenfalls im Phil Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der "Enzyklopädie" redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Efalock Professional Friseurbedarf Ausbildungsm...
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3,42 € *
zzgl. 3,50 € Versand

Ob Sie nun angehende Friseurin bzw. Friseur sind oder sich einfach nur mit professionellem Haare-Zubehör für den Hausgebrauch ausstatten wollen - der Styroporkopf von Efalock Professional erweist sich hier auf vielfältige Weise als praktisches Hilfsmittel. Der Styroporkopf mit 54 cm Umfang wird von Friseuren gerne als Ausbildungsmaterial genutzt, erfüllt aber auch bei Ihnen zuhause seinen Zweck. Zudem kann er im gewerblichen Bereich genutzt werden, um in Schaufenstern verschiedene Accessoires wie Brillen, Mützen u.Ä. wirkungsvoll in Szene zu setzen. Der Styroporkopf kann individuell so gestaltet werden, wie Sie ihn benötigen und für Ihre Zwecke nutzen möchten.Für Perücken, Haarteile und mehrWenn Sie den Kopf nicht als Ausbildungsmaterial, sondern für den Hausgebrauch nutzen möchten, stehen Ihnen auch hier verschiedenste Einsatzmöglichkeiten zur Auswahl. Der Kopf dient als praktisches Haare-Zubehör beispielsweise zum Aufbewahren oder Ausstellen von Perücken, Haarteilen und diversen Kopfbedeckungen. Ob Sie mit Hilfe des Styroporkopfes von Efalock Professional nun eine hochwertige und teure Echthaarperücke in Form halten möchten oder eine praktische Ablagemöglichkeit für Ihre Faschingsmaske suchen - der Kopf ist hierfür genau Ihr richtiges Hilfsmittel. Das leichte Material erlaubt auch jederzeit einen einfachen Transport, etwa zu Ausstellungen, Modenschauen, Messen o.Ä., wo Sie den Kopf zu Übungs- bzw. Ausstellungszwecken benötigen.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 13.07.2020
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Wer ist wer in der Philatelie. Biografien bekan...
13,90 € *
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Nach mehrjähriger Vorarbeit präsentiert der Herausgeber ein Werk, das in der Philateliegeschichte seinesgleichen sucht und selbst gute Chancen hat, ein Kapitel Philateliegeschichte zu schreiben: nämlich die "Geschichte" der Philatelisten von den frühen Anfängen bis heute. Gemäß bekannten "Who is who?"-Werken aus Wirtschaft und Politik werden über 1.000 Philatelisten biographisch vorgestellt, die jeweils zu ihrer Zeit Spuren hinterlassen haben. Sei es als Aussteller, Autoren oder Prüfer, als Händler, Verleger oder Verbandsfunktionäre. Mit Hilfe bekannter Philateliehistoriker wie Wolfram Grallert und Norbert Röhm wurde die Geschichte der Philatelie biographisch aufgearbeitet, Daten und Fakten zu Persönlichkeiten zusammengetragen, Fotos aus längst vergilbten Vorlagen gewählt, die die großen und kleineren Persönlichkeiten der Philatelie wieder vor dem geistigen Auge entstehen lassen und dem Sammler helfen, so manch unbekannten Namen auch Tatsachen zuzuordnen.Aber auch die Philatelisten der Gegenwart und der vergangenen Jahrzehnte sind reichlich berücksichtigt, sofern sie im Sinne des Herausgebers eine erste Berücksichtigung verdient hatten. So erfährt man selbst Biographisches über Redakteure der Fachzeitschriften, über Forscher und Funktionäre der Gegenwart, die heute ihre Spuren für eine Zukunft hinterlassen. Dabei folgt das Werk einer typischen "Wer ist wer?"-Biographie, indem es neben Namen, Lebensdaten, Vereinszugehörigkeiten und Funktionen, eben auch Erfolge als Aussteller und Autor listet und zusätzlich jeweils bekannt gewordene Ehrungen und Auszeichnungen benennt.Der Verdienst des Herausgebers, der selbst in der derzeitigen Philatelie kein Unbekannter ist, ist es, einen Weg gefunden zu haben, Geschichte festzuhalten und dem, der mehr darüber wissen will, die nötigen Fakten hierzu bereitzustellen. Damit wird dieses "Who is who" der deutschen Philatelie (selbst Sammler des Auslandes, die hierzu in Verbindung standen, sind berücksichtigt) zu einem unentbehrlichen Wegweiser, der selbst heute Namenlose wieder zu einem Bild werden läßt, mit dem man eben mehr verbindet, als nur eine Tätigkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
39,80 € *
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift "Le Philocartiste" 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler - 1864 hatte George Herpin den Begriff "Philatelie" geprägt - längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben ("A") des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert.Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als "business as usual". Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch "Ansichtskarten sammeln" von 1993 fort, das ebenfalls im Phil Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der "Enzyklopädie" redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Schöne Dinge... unterwegs. Bd.3
25,00 € *
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VORWORT DES HERAUSGEBERSDieses Buch ist der dritte Teil der Reihe "Schöne Dinge ... unterwegs". Mitgewirkt habenan diesem Band 49 Menschen, die ihr Leben Handwerk-Kunst-Handwerk und guter Gestaltung gewidmet haben. Alle Beiträge sind neu und ergänzen die Bände 1 und 2 dieser Buchreihe. Zusammen geben die Bücher einen Einblick in die Werke und das Leben von insgesamt mehr als 150 Menschen, die mit ihrer Arbeit zur Vielfalt unseres kulturellen Reichtums beitragen.Hinzugekommen sind Berichte über kreative Projekte, die wir auf unseren Reisen entdeckt haben. Dazu gehören das Assuan Skulpturen Symposium, ein besonderes Projekt der Buchdruckkunst und Werke eines Künstlers, der seine Heimat verlassen musste und bei uns Schutz gesucht hat.Die Buch-Beiträge der Kunsthandwerker/Innen, Handwerker/Innen und Künstler/Innen sind von diesen selbst gestaltet. Die vorliegende Ausgabe umfasst die Werke von professionell Kreativen, die man auf Ausstellungen antrifft, die Handwerkskunst, Kunst, Kunsthandwerk und gute Form und Gestaltung vorstellen und zum Verkauf anbieten.Meine Beiträge zu diesem Buchprojekt sind Projektgestaltung und Umsetzung, die Gestaltung der Sonderbeiträge, sowie die Beschreibung von Märkten und Ausstellungen, die wir als Aussteller besuchen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf Veranstaltungen, auf die uns Teilnehmer/Innen an diesem Projekt aufmerksam gemacht haben.Es begeistert mich, dass so viele Menschen, die ja mit ihren Arbeiten ihren Lebensunterhalt verdienen, sich die Zeit genommen haben, an dieser Buchreihe mitzuarbeiten. Das Leben dieser Menschen ist immer bewegt, oft finanziell sehr fordernd, nie wirklich planbar - aber immer spannend und authentisch. Ihre Werke stellen eine echte Alternative zum Massenkonsum dar und sie sind häufig ein Beispiel für die Symbiose von Traditionellem und Modernem. Sie haben, aus meiner persönlichen Sicht weit mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit verdient, als das heute der Fall ist.Es ist eine Freude, Teil dieser Welt zu sein.Im September 2019Uwe Weißflog

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Die Urkunde
99,95 € *
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Das europäische Mittelalter gilt allgemein als Urkundenzeitalter, doch auch in anderen vormodernen Kulturen sind Urkunden zahlreich überliefert. Nahezu überall in der mediävistischen Forschung spielen sie eine bedeutende Rolle. Urkunden werden nicht mehr nur als "Textspeicher" gesehen, sondern als Objekte, die in einem rituell definierten und symbolisch deutbaren Kommunikationsgeflecht stehen. Dabei wird dem oft hohen Grad an Bildlichkeit große Bedeutung zuerkannt. Urkunden dienten der Repräsentation von Rechtsstellung und Rang ihrer Aussteller, aber auch der Selbstdarstellung der Empfängerseite. Als serielle Quellen bieten sie Aufschlüsse nicht nur zur Herrschafts- oder Rechtsgeschichte, sondern auch zur vormodernen Sachkultur oder der Ideen-, Mentalitäts- und Frömmigkeitsgeschichte. Verstärkte Aufmerksamkeit findet neuerdings die abschriftliche Überlieferung, die neue Aufschlüsse über die Nutzung von Schriftlichkeit bietet, da Urkunden auch zu memorialen und historiographischen Zwecken kopiert wurden. Der Band soll sowohl den gewandelten Stand der Diplomatik deutlich machen, als auch die Möglichkeiten aufzeigen, die die Analyse von Urkunden für Fragestellungen etwa kultur- oder gesellschaftsgeschichtlicher Ausrichtung ermöglicht

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Wer ist wer in der Philatelie. Biografien bekan...
17,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Nach mehrjähriger Vorarbeit präsentiert der Herausgeber ein Werk, das in der Philateliegeschichte seinesgleichen sucht und selbst gute Chancen hat, ein Kapitel Philateliegeschichte zu schreiben: nämlich die 'Geschichte' der Philatelisten von den frühen Anfängen bis heute. Gemäss bekannten 'Who is who?'-Werken aus Wirtschaft und Politik werden über 1.000 Philatelisten biographisch vorgestellt, die jeweils zu ihrer Zeit Spuren hinterlassen haben. Sei es als Aussteller, Autoren oder Prüfer, als Händler, Verleger oder Verbandsfunktionäre. Mit Hilfe bekannter Philateliehistoriker wie Wolfram Grallert und Norbert Röhm wurde die Geschichte der Philatelie biographisch aufgearbeitet, Daten und Fakten zu Persönlichkeiten zusammengetragen, Fotos aus längst vergilbten Vorlagen gewählt, die die grossen und kleineren Persönlichkeiten der Philatelie wieder vor dem geistigen Auge entstehen lassen und dem Sammler helfen, so manch unbekannten Namen auch Tatsachen zuzuordnen. Aber auch die Philatelisten der Gegenwart und der vergangenen Jahrzehnte sind reichlich berücksichtigt, sofern sie im Sinne des Herausgebers eine erste Berücksichtigung verdient hatten. So erfährt man selbst Biographisches über Redakteure der Fachzeitschriften, über Forscher und Funktionäre der Gegenwart, die heute ihre Spuren für eine Zukunft hinterlassen. Dabei folgt das Werk einer typischen 'Wer ist wer?'-Biographie, indem es neben Namen, Lebensdaten, Vereinszugehörigkeiten und Funktionen, eben auch Erfolge als Aussteller und Autor listet und zusätzlich jeweils bekannt gewordene Ehrungen und Auszeichnungen benennt. Der Verdienst des Herausgebers, der selbst in der derzeitigen Philatelie kein Unbekannter ist, ist es, einen Weg gefunden zu haben, Geschichte festzuhalten und dem, der mehr darüber wissen will, die nötigen Fakten hierzu bereitzustellen. Damit wird dieses 'Who is who' der deutschen Philatelie (selbst Sammler des Auslandes, die hierzu in Verbindung standen, sind berücksichtigt) zu einem unentbehrlichen Wegweiser, der selbst heute Namenlose wieder zu einem Bild werden lässt, mit dem man eben mehr verbindet, als nur eine Tätigkeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
49,90 CHF *
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift „Le Philocartiste“ 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler – 1864 hatte George Herpin den Begriff „Philatelie“ geprägt – längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben („A“) des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert. Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als „business as usual“. Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch „Ansichtskarten sammeln“ von 1993 fort, das ebenfalls im Phil*Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der „Enzyklopädie“ redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Marketing für Messen. Besonderheiten im Marketi...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Veranstaltung: Marketing und Messewesen, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Messen und Ausstellungen' als Teil der Dienstleistungsbranche gelten gemeinsam mit ihren Begleiterscheinungen 'Tagungen und Kongressen' zu den Schlüsselbereichen der Wirtschaft in Deutschland. Auch weltweit nimmt der Messeplatz Deutschland die führende Rolle im Messewesen ein. Aber auch das Messewesen litt unter der Folge der anhaltend schwierigen Wirtschaftslage in zahlreichen Industriezweigen. Gemeint ist dabei insbesondere die Messebeteiligung inländischer Aussteller. Dieser Trend ist auch im Jahre 2004 nur leicht zurückgegangen. So besteht lt. Troll eine ' (...) weithin sichtbare Messe-Erosion'. Diese Tatsache stellt deutsche Messegesellschaften vor eine ernstzunehmende Situation. Sie müssen erkennen, dass es nicht funktioniert, die veränderten Ansprüche ihrer Kunden mit einem Medium 'Messe' von gestern zu erfüllen. In vorliegender Arbeit wird daher zunächst auf die veränderten Ansprüche bzw. Herausforderungen im Messewesen eingegangen, bevor anschliessend ein Einstieg zum Messemarketing gegeben wird. Im folgenden Kapitel, dem Schwerpunkt der Arbeit, werden die Besonderheiten im Marketing-Mix für Messegesellschaften von heute aufgezeigt, und wie im Rahmen dieser den neuen Herausforderungen begegnet werden kann. Ein abschliessendes Fazit rundet die vorliegende Arbeit ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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