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Die Register Innocenz III. / Die Register Innoc...
150,00 € *
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Der neunte Band der Edition der Register Papst Innnocenz' III. (1198-1216), der als siebenter Band der Gesamtedition erscheint, enthält 269 Schreiben der Jahre 1206 und 1207, deren Großteil seitens des Papstes ausgefertigt wurde. Ein Einlaufstück betrifft die Eidesleistung der Bewohner von Alessandria an den Papst, und einzelne Stücke fremder Aussteller sind in Papstbriefe inseriert. Das Gros der Papstbriefe betrifft theologisch-liturgische Fragen und Rechtsinterpretationen, die Kirchenorganisation im Lateinischen Kaiserreich und das Verhältnis zur Griechischen Kirche, die politischen und kirchlichen Verhältnisse in Polen, Ungarn, Sizilien und im deutschen Reich, den sich anbahnenden Konflikt mit dem König von England über die Besetzung des Erzbistums Canterbury, Ehesachen und besitzrechtliche Fragen, die Häretikerbekämpfung, Maßnahmen im Patrimonium Petri, Privilegien und Unterschutzstellungen für Bistümer, Klöster und Spitäler, Bistumsangelegenheiten und kirchenrechtliche Entscheidungen verschiedenster Art, namentlich strittige Wahlen in Klöstern und Bistümern wie auch Disziplinarfragen, die Einblicke in die großen wie die alltäglichen Probleme der Kirche und der Laien um 1200 erlauben. Nicht wenige der Briefe gingen in Dekretalensammlungen ein. Der Band bietet eine kritische Edition, Datierungen bisher undatierter Briefe, einen ausführlichen Sachkommentar, Nachweise der Zitate aus der Bibel, kirchlichem und römischem Recht, theologischen und klassischen Vorlagen, und gibt die Dekretalenüberlieferung der Briefe an. Die Edition ist eine Gemeinschaftsarbeit des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung mit dem Historischen Institut beim Österreichischen Kulturforum in Rom.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Die Innsbrucker Briefsammlung
80,00 € *
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Die Innsbrucker Handschrift 400 hatte lange in der Wissenschaft keine Beachtung gefunden. Die Bedeutung der darin enthaltenen Sammlung von Schriftstücken aus spätstaufischer Zeit wurde zwar vor über 100 Jahren erstmals vom jungen Tiroler Historiker Gottfried Klapeer erkannt, doch bedingte der Erste Weltkrieg, dass seine Forschungen im Sande verliefen. Erst die systematische Erfassung der Handschriften in österreichischen Bibliotheken führte im Jahre 2004 zur eigentlichen Entdeckung der "Innsbrucker Briefsammlung" mit insgesamt 211 Mandaten, Privilegien und Briefen, zum Teil in vollem Wortlaut, zum Teil gekürzt, darunter 36 Schreiben Kaiser Friedrichs II. und 112 Schreiben seines Sohnes Konrad IV. Diese weitestgehend unbekannten Texte wurden erstmals 2006 im "Deutschen Archiv für Erforschung des Mittelalters" in Form von Regesten vorgestellt. Die nun vorliegende kritische Edition bietet nicht nur die vollständigen Überlieferungen mit ausführlichen Vorbemerkungen zur historischen Einordnung, sondern auch detaillierte Register der Namen und Wörter sowie Verzeichnisse der Initien, Aussteller und Empfänger sowie der Vorlagen. Diese Ausgabe leistet somit neben der spektakulären Erstveröffentlichung der spätstaufischen Schriftstücke auch einen wichtigen Beitrag zu der immer noch viel zu sehr vernachlässigten Erforschung der Briefsammlungen des späteren Mittelalters.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Dokumente zur Geschichte des Deutschen Reiches ...
140,00 € *
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Mit dem dreizehnten Band der innerhalb der Leges (Rechtstexte) der Monumenta Germaniae Historica (MGH) erscheinenden Constitutiones et acta publica imperatorum et regum setzt die Berliner Arbeitsstelle der MGH an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften die Veröffentlichung von Texten zur Geschichte des römisch-deutschen Reiches fort, die 2013 mit dem zwölften Band der Reihe nach einer längeren Pause wiederaufgenommen worden war.Band 13/2 enthält mit 323 Nummern die Urkunden aus dem Herrschaftsjahr 1361 Kaiser Karls IV. (1316-1378). In der Mehrzahl handelt es sich um Privilegien, Mandate und Briefe aus der kaiserlichen Kanzlei, aber auch Texte kur- und reichsfürstlicher Aussteller und anderer Amts- und Herrschaftsinhaber sind vertreten. Berücksichtigt wurde zudem das im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden überlieferte Ausgangsregister der kaiserlichen Kanzlei, das das erste Drittel des Jahres 1361 umfasst. Das Urkundenmaterial und seine Kommentierung werden durch eine Inhaltskonkordanz zu diesem Registrarbuch für die Teilbände 1 und 2 sowie durch Verzeichnisse zusätzlich erwähnter Urkunden des Kaisers und der Archivorte, ein Register der Orts- und Personennamen und ausführliche lateinische wie frühneuhochdeutsche Wortverzeichnisse erschlossen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Das Öffentliche im Privaten
36,00 € *
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Der öffentliche Glaube von Registern wie dem Grundbuch beruht in Rechtsgeschichte und Gegenwart wesentlich auf freier, "öffentlicher" Zugänglichkeit für jeden individuell Interessierten und nicht wie bisher meist kollektivistisch behauptet auf der staatlichen, "öffentlichen" Autorität der registerführenden Stelle. Der öffentliche Glaube bestimmter, insbesondere notarieller Urkunden lässt sich dagegen mit der hoheitlich legitimierten besonderen Zuverlässigkeit der Aussteller erklären. Der sachliche Grund des Vertrauensschutzes durch öffentlichen Glauben wird von der fides bestimmter Urkunden im Mittelalter über den öffentlichen Glauben von Hypotheken- und Grundbüchern seit (ungefähr) dem 18. Jahrhundert und die Publizität des Handelsregisters bis hin zum öffentlichen Glauben des Erbscheins seit dem 19. Jahrhundert und zum öffentlichen Glauben diverser insbesondere im 20. Jahrhundert eingeführter weiterer Register untersucht. Rechtsgeschichte und -dogmatik ergänzen sich so gegenseitig.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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